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Preise der SAP Engagement Cloud: was Emarsys 2026 wirklich kostet
Insights · ·11 Min. Lesezeit

Preise der SAP Engagement Cloud: was Emarsys 2026 wirklich kostet

Dario Pedol

Dario Pedol

CEO Spadoom AG & Sprecher DSAG AG CX Schweiz

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«Was kostet SAP Engagement Cloud?» ist die erste Frage jeder Marketingleitung, und keine Website beantwortet sie. SAP hat SAP Emarsys am 19. Februar 2026 in SAP Engagement Cloud umbenannt, veröffentlicht keine Preisliste und bepreist jeden Vertrag einzeln. Dieser Leitfaden gibt Ihnen Richtwerte, erklärt die Preislogik der beiden Editionen und zeigt die Kosten, die gerne erst nach der Unterschrift auftauchen.

Kurzfassung: SAP Engagement Cloud (ehemals SAP Emarsys) wird nach Kontaktvolumen plus lizenzierten Optionen bepreist. Als Richtwert beginnt die Emarsys Edition bei rund 1’500 bis 2’500 USD pro Monat für bis zu 50’000 Kontakte. Die Enterprise Edition ist ein Komplettabonnement: Bei kleinen Volumen kostet sie laut Liste etwa das Doppelte eines vergleichbar ausgestatteten Emarsys-Pakets, ab rund 5 Millionen Kontakten ist sie die günstigere Variante. Für die Einführung kommen 30’000 bis 80’000 USD bei einem Standardprojekt dazu, mehr bei Multikanal- oder Mehrmarken-Rollouts. Alle Zahlen sind Orientierungswerte aus unseren Projekten, Stand April 2026, keine SAP-Listenpreise.

Zwei Editionen, zwei Preismodelle

Seit der Umbenennung im Februar 2026 verkauft SAP zwei Editionen auf einer Plattform. Nennt Ihnen Ihr SAP-Kundenbetreuer eine Zahl und ist unklar, welche Edition gemeint ist, klären Sie das zuerst: Die Preislogik ist verschieden.

Emarsys Edition

Das bisher als SAP Emarsys Customer Engagement verkaufte Produkt, unverändert. Es ist modular: ein Kernabonnement (Kanäle, Automatisierung, Segmentierung, Personalisierung) plus einzeln lizenzierte Optionen wie erweiterte Integration, Omnichannel, E-Commerce-Accelerator, Mobile-App-Marketing oder zusätzliche Business Units für weitere Marken. Preistreiber sind Kontaktvolumen, lizenzierte Optionen und Vertragsdauer.

Richtwerte pro Monat (Emarsys Edition, Stand April 2026):

Kontaktdatenbank Pro Monat Pro Jahr
Bis 50’000 Kontakte 1’500–2’500 USD 18’000–30’000 USD
50’000–150’000 Kontakte 2’500–4’000 USD 30’000–48’000 USD
150’000–500’000 Kontakte 4’000–7’000 USD 48’000–84’000 USD
500’000–1 Mio. Kontakte 7’000–12’000 USD 84’000–144’000 USD
Über 1 Mio. Kontakte ab 12’000 USD ab 144’000 USD

Diese Richtwerte stammen aus Marktpreisen und unserer Projekterfahrung. Jeder Vertrag wird verhandelt; Volumen, Laufzeit und Ihre bestehende SAP-Beziehung verschieben die Zahl.

Enterprise Edition

Verfügbar seit dem 19. Februar 2026. SAP beschreibt sie als Ergänzung um Administrations-, Governance- sowie Inhalts- und Datenkontrollfunktionen für Organisationen mit mehreren Marken, Regionen und Teams. Kommerziell ist sie ein einziges Abonnement ohne separate Options-SKUs; als Zusätze gibt es nur einen Test-Tenant und Capacity Units, eine Verbrauchsmetrik zusätzlich zum kontaktbasierten Abonnement. Dokumentiert exklusiv sind Business Areas (mehrere Marken oder Gesellschaften in einem Tenant gesteuert) und Joule für das Kampagnenmanagement (Early Adopter). Was enthalten ist, zeigt die offizielle Feature Scope Description.

Vergleich zu Listenpreisen: Gegenüber einem Emarsys-Paket mit den Optionen erweiterte Integration und Omnichannel kostet die Enterprise Edition bei rund 200’000 Kontakten etwa das Doppelte, liegt zwischen rund 500’000 und 2 Millionen Kontakten nur noch 5 bis 12 Prozent darüber und ist ab etwa 5 Millionen Kontakten 20 bis 35 Prozent günstiger. Die Herleitung finden Sie in unserem Editionsvergleich.

Welche Edition brauchen Sie?

Die Emarsys Edition, wenn Sie eine oder wenige Marken führen, unter rund 5 Millionen Kontakten liegen und nur lizenzieren wollen, was Sie nutzen. Das betrifft die meisten mittelständischen Unternehmen, auch solche mit tiefer SAP-Integration: Die nativen Konnektoren zu SAP Commerce Cloud und der SAP CDP Audience Builder stehen in beiden Editionen zur Verfügung.

Die Enterprise Edition, wenn Sie viele Marken, Regionen oder Tochtergesellschaften zentral steuern und Business Areas statt getrennter Tenants wollen, wenn Joule-gestütztes Kampagnenmanagement auf Ihrer Roadmap steht oder wenn Ihr Volumen nahe oder über dem Break-even liegt. Der teuerste Fehler, den wir sehen: die Enterprise Edition für eine einzelne Marke mit mittlerem Volumen kaufen und für Governance bezahlen, die niemand braucht.

Wie sich SAP Engagement Cloud preislich einordnet

Anbieter von Marketing-Automatisierung rechnen nach unterschiedlichen Metriken ab (Kontakte, Versände, monatlich aktive Nutzer). Jeder Vergleich ist deshalb eine Annäherung.

Plattform Preismodell Bei 50’000 Kontakten Bei 250’000 Kontakten Hinweise
SAP Engagement Cloud (Emarsys Edition) Kontakte + Optionen 1’500–2’500 USD/Mt. 5’000–8’000 USD/Mt. Verhandelt; Taktikbibliothek inklusive
SAP Engagement Cloud (Enterprise Edition) Kontakte + Capacity Units Etwa das Doppelte eines vergleichbaren Emarsys-Pakets Abstand schrumpft mit dem Volumen Break-even um 5 Mio. Kontakte
HubSpot Marketing Hub Kontakte + Stufe 800–3’600 USD/Mt. 3’600–4’800+ USD/Mt. Enterprise ab 3’600 USD/Mt. inkl. 10’000 Kontakte (HubSpot)
Klaviyo Kontakte (E-Mail + SMS) 720–1’000 USD/Mt. 1’750–2’500 USD/Mt. Veröffentlichte Preise (Klaviyo)
Braze Nach MAU Nicht veröffentlicht Nicht veröffentlicht Nur Enterprise-Vertrieb
Salesforce Marketing Cloud Kontakte + Edition 4’000–10’000 USD/Mt. 10’000–20’000+ USD/Mt. Mehrere Editionen (Salesforce)
Adobe Journey Optimizer Profile + Kanäle Nicht veröffentlicht Nicht veröffentlicht Setzt Adobe Experience Platform voraus

Quellen: Preisseiten der Anbieter (geprüft im April 2026, HubSpot im September 2026), Projektdaten von Spadoom. Alle Zahlen sind Schätzungen; die tatsächlichen Preise hängen von der Verhandlung ab.

So lesen Sie den Vergleich

Klaviyo ist die günstigste Option mit veröffentlichten Preisen. Für ein mittelgrosses E-Commerce-Unternehmen auf Shopify ohne SAP bietet es ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Gebaut wurde es aber für E-Commerce, nicht für komplexes B2B oder Omnichannel-Retail mit Filialen.

HubSpot ist der Generalist für den Mittelstand. Marketing, Vertrieb und Service auf einer Plattform, preislich vergleichbar mit der Emarsys Edition. Seine Stärke ist die Breite; bei komplexen mehrstufigen Journeys, Web-Personalisierung und einer Bibliothek vorgefertigter Taktiken geht Engagement Cloud tiefer.

Salesforce Marketing Cloud und Adobe Journey Optimizer sind Ökosystem-Entscheide. Beide ergeben vor allem Sinn für Unternehmen, die sich bereits auf diese Ökosysteme festgelegt haben, nach derselben Logik, die SAP für das eigene anwendet.

Braze zielt auf App-zentrierte Marken. Sind Push und In-App Ihre Hauptkanäle, ist Braze genau dafür gebaut.

Die entscheidende Frage ist, ob Sie SAP einsetzen. Falls ja, erspart Ihnen Engagement Cloud einen grossen Teil der Integrationsarbeit, die jede andere Plattform für die Anbindung an SAP Commerce Cloud oder S/4HANA bräuchte. Falls nein, konkurriert die Emarsys Edition wie jede andere Plattform über Funktionen und Preis. Unsere Vergleichsseiten behandeln SAP Engagement Cloud vs. HubSpot und SAP Engagement Cloud vs. Klaviyo.

Einführungskosten

Die Lizenz verschafft Zugang, die Einführung sorgt dafür, dass die Plattform Geld verdient. Hier sind die Bandbreiten am grössten. Die folgenden Zahlen sind Richtwerte aus Projekten von Spadoom.

Emarsys Edition, Standard (6 bis 10 Wochen): 30’000 bis 80’000 USD

  • Einrichtung und Konfiguration der Plattform
  • Import der Kontaktdaten und Segmentierungskonzept
  • 5 bis 10 Automatisierungen (Willkommensserie, Browse-Abbruch, Nachkauf, Rückgewinnung)
  • Responsive E-Mail-Vorlagen im eigenen Design
  • Aktivierung der Kanäle (E-Mail plus SMS oder Push nach Bedarf)
  • Anbindung der E-Commerce-Plattform
  • Analyse-Dashboards, Schulung und Go-live-Begleitung

Das passt für Unternehmen mit klarer Strategie, sauberer Kontaktdatenbank und ein bis zwei Hauptkanälen. Kostentreiber sind die Anzahl Automatisierungen, die Datenqualität und die Komplexität der Integration.

Emarsys Edition, erweitert (10 bis 16 Wochen): 80’000 bis 200’000 USD

Zusätzlich 15 bis 25 Automatisierungen inklusive mehrstufiger Journeys, verhaltensbasierte und prädiktive Segmentierung, E-Mail plus SMS, Push und Web-Personalisierung, Katalogintegration und Empfehlungen, Loyalty-Anbindung, A/B-Test-Konzepte, eigene Berichte sowie mehrere Marken- oder Länderkonfigurationen. Typisch für Händler mit 200’000 und mehr Kontakten und mehreren Kanälen.

Enterprise Edition, Mehrmarken (12 bis 24 Wochen): ab 100’000 USD

Der gesamte erweiterte Umfang, dazu das Design der Business Areas und der zentralen Governance (Rollen, Berechtigungen, Markenstandards), die Anbindung mehrerer SAP-Systeme (Commerce Cloud, S/4HANA, SAP CDP), der Rollout in mehrere Länder mit lokalisierten Inhalten und Einwilligungen sowie Change Management über die Marketingteams mehrerer Märkte. Kostentreiber sind die Anzahl Marken, Märkte und angebundener Systeme.

Wir arbeiten nach der SAP-Activate-Methodik: Jede Phase liefert etwas Nutzbares, bevor die nächste beginnt.

Gesamtkosten im ersten Jahr (Richtwerte)

Szenario Lizenz (1. Jahr) Einführung Total 1. Jahr
Emarsys Edition, Standard 18’000–30’000 USD 30’000–80’000 USD 48’000–110’000 USD
Emarsys Edition, erweitert 30’000–84’000 USD 80’000–200’000 USD 110’000–284’000 USD
Enterprise Edition, Mehrmarken Nach Offerte (siehe Verhältnisse oben) ab 100’000 USD Nach Offerte

Diese Bandbreiten gelten für 50’000 bis 500’000 Kontakte. Grössere Datenbanken erhöhen den Lizenzanteil.

Versteckte Kosten, auf die Sie achten sollten

Datenqualität

Kontakte zu importieren ist trivial, was Sie importieren, nicht. Dubletten, ungültige Adressen, fehlende Einwilligungen und Kontakte, die seit Jahren nicht reagiert haben, schaden der Zustellbarkeit und verschwenden Versände. Planen Sie 10 bis 20 Prozent des Einführungsbudgets für Bereinigung und Deduplizierung ein. Sind mehrere SAP-Systeme beteiligt, kommen das Mapping der Kunden-IDs und die Synchronisation der Einwilligungen dazu.

E-Mail-Zustellbarkeit

Eine Marketingplattform garantiert keinen Posteingang. Nötig sind Domain-Authentifizierung (SPF, DKIM, DMARC), ein IP-Warm-up über vier bis acht Wochen, laufende Listenpflege und Reputationsmonitoring. Rechnen Sie mit 5’000 bis 15’000 USD für ein sauberes Setup und die ersten 90 Tage Monitoring. 100’000 E-Mails im Spam sind schlechter als 10’000, die ankommen.

Inhaltsproduktion

Die Plattform automatisiert den Versand; die Inhalte schreibt trotzdem jemand. Ein Programm mit 10 Automatisierungen braucht 30 bis 50 Assets. Budgetieren Sie 10’000 bis 30’000 USD für die ersten Inhalte, sofern kein internes Team das übernimmt. Automatisierung verstärkt, was man ihr gibt, auch schwache Texte.

SMS und Push

Der Versand wird getrennt von der Lizenz abgerechnet. In Europa rechnen Sie mit rund 0,04 bis 0,08 USD pro SMS, in den USA mit 0,01 bis 0,03 USD. Bei 100’000 Kontakten und einer monatlichen SMS-Kampagne sind das 3’000 bis 8’000 USD pro Jahr. Push-Versand ist kostenlos, die Einrichtung der Push-Infrastruktur (Firebase, APNs) kostet jedoch 5’000 bis 15’000 USD.

Capacity Units (Enterprise Edition)

Die öffentlichen Unterlagen von SAP nennen weder das inkludierte Volumen noch die Umrechnung der Kanäle in Capacity Units. Lassen Sie sich beides vor der Unterschrift schriftlich bestätigen.

Preiserhöhungen bei der Erneuerung

SaaS-Erneuerungen bringen oft Preisaufschläge mit sich. Verhandeln Sie vor der Unterschrift eine Obergrenze (zum Beispiel 3 bis 5 Prozent pro Jahr); das gilt für beide Editionen.

Ungenutzte Funktionen

Der Lizenzpreis bleibt derselbe, ob Sie 5 oder 50 Taktiken aktivieren. Die meisten Unternehmen setzen eine Handvoll um und hören dann auf. Planen Sie Zeit im Marketing Operations ein, um jedes Quartal neue Taktiken zu aktivieren: Die Grenzkosten sind gering, der Grenzertrag nicht.

Wann sich SAP Engagement Cloud lohnt

Sie setzen SAP Commerce Cloud oder S/4HANA ein. Katalog-, Warenkorb- und Bestelldaten fliessen über unterstützte Konnektoren in Auslöser, Empfehlungen und Umsatzzuordnung, statt über eine Eigenentwicklung, die Sie für ein anderes Werkzeug bauen und pflegen müssten. Die Arbeit verschwindet nicht (Mapping, Einwilligungen und Monitoring brauchen weiterhin ein Konzept), aber sie ist deutlich kleiner.

Sie brauchen anspruchsvolle Automatisierung im grossen Massstab. Taktikbibliothek, visueller Automatisierungseditor und Branchen-Playbooks erlauben einem fähigen Marketingteam, komplexe Programme ohne Entwicklungsunterstützung zu lancieren.

Sie wollen Omnichannel, nicht nur mehrere Kanäle. Abgestimmte Kanäle, bei denen ein Kunde, der die E-Mail geöffnet hat, nicht auch noch die SMS erhält, sind über die Kanallogik auf Kontaktebene in der Plattform angelegt.

Sie bauen eine SAP-Customer-Experience-Landschaft auf. Mit SAP Sales Cloud V2 oder SAP Service Cloud V2 teilt das Marketing Kundenprofile mit Vertrieb und Service, und Service- oder Vertriebsereignisse können Engagement auslösen. Unser Überblick was SAP Engagement Cloud leistet erklärt die Anbindungen.

Wann sie sich nicht lohnt

Sie sind eine kleine E-Commerce-Marke. Mit weniger als 20’000 Kontakten, einem Shopify- oder WooCommerce-Shop und einfachen Automatisierungen erledigt Klaviyo die Arbeit zu einem Bruchteil der Kosten. Investieren Sie die Differenz in Kreation und Neukundengewinnung.

Sie brauchen zuerst ein CRM. Engagement Cloud ist kein CRM. Sind Kontaktverwaltung und Pipeline das Problem, beginnen Sie mit Sales Cloud V2 oder einem anderen CRM und ergänzen die Marketing-Automatisierung auf sauberen Daten.

Ihr Marketingteam ist noch nicht so weit. Eine solche Plattform braucht Leute für Strategie, Segmentierung, Inhalte, Automatisierung und Analyse. Ein Einpersonenteam mit einem monatlichen Newsletter nutzt nur einen Bruchteil. Beginnen Sie einfacher und steigen Sie um, wenn das Team bereit ist.

Kein SAP und keine SAP-Pläne. Ohne SAP fällt der Integrationsvorteil weg, und die Emarsys Edition konkurriert allein über Funktionen mit HubSpot und Klaviyo.

Bündelung mit dem SAP-CX-Portfolio

Suite-Verträge sind pro Produkt günstiger. SAP gewährt bessere Konditionen, wenn mehrere CX-Produkte gemeinsam lizenziert werden. Wie viel, hängt von Umfang und Zeitpunkt ab; wir haben erlebt, dass Bündelrabatte den Business Case spürbar verändern.

Integrationsersparnisse summieren sich. Jedes weitere SAP-Produkt reduziert die Integrationsarbeit für die anderen, weil Kundenprofile und Datenmodelle geteilt werden.

Prüfen Sie SAP CDP zusammen mit Engagement Cloud. Vereinheitlichte Profile plus Marketingaktivierung werden oft gemeinsam lizenziert. Unser Beitrag wann Sie SAP CDP wirklich brauchen hilft beim Entscheid.

Verhandeln Sie das Bündel, bevor Sie es brauchen. Stehen Commerce Cloud oder Sales Cloud V2 auf Ihrer Roadmap für die nächsten 18 Monate, beziehen Sie Engagement Cloud in dieses Gespräch ein. Vor einem Einzelvertrag ist der Rabatt grösser.

So senken Sie die Gesamtkosten

Beginnen Sie mit der Emarsys Edition. Sofern Sie nicht bereits viele Marken zentral steuern, ist sie günstiger, schneller eingeführt und bringt sofort Nutzen.

Aktivieren Sie Taktiken, bevor Sie eigene Automatisierungen bauen. Wer von Grund auf baut, obwohl eine Taktik den Grossteil der Anforderung abdeckt, verschwendet Einführungsbudget.

Bereinigen Sie die Daten vor dem Go-live. Das ist unspektakuläre Arbeit, und jedes Problem, das Sie vorher lösen, ist günstiger als die spätere Behebung.

Investieren Sie ab dem ersten Tag in die Zustellbarkeit. Domain-Authentifizierung, Warm-up und Listenpflege gehören in die Einführung, nicht in die Zeit, nachdem die Öffnungsraten eingebrochen sind.

Verhandeln Sie den Vertrag sorgfältig. Obergrenzen bei der Erneuerung, Flexibilität bei den Kontaktstufen, fixierte Optionspreise und bei der Enterprise Edition schriftlich geregelte Capacity Units.

Planen Sie Budget für die Optimierung ein. Die grössten Gewinne entstehen in den ersten 12 Monaten nach dem Go-live: testen, Segmente verfeinern, Taktiken aktivieren. Rechnen Sie mit rund 2’000 bis 5’000 USD pro Monat für laufendes Marketing Operations, intern oder mit einem Partner.

Nächste Schritte

  1. Holen Sie eine massgeschneiderte Offerte ein. Die richtige Edition hängt von Ihrer SAP-Landschaft und Markenstruktur ab. Sprechen Sie mit uns über Preise und Einführung.
  2. Lernen Sie die Lösung kennen auf unserer Lösungsseite zur SAP Engagement Cloud.
  3. Wählen Sie den Partner sorgfältig. Unsere Übersicht der SAP-Engagement-Cloud-Partner in der Schweiz und im DACH-Raum nennt die Kriterien, die über das Projekt entscheiden.

Spadoom ist ein Schweizer SAP Gold Partner für Cloud ERP und Customer Experience. Wir führen SAP Engagement Cloud zusammen mit den Commerce- und ERP-Systemen ein, auf die sie angewiesen ist. Die Preisangaben in diesem Beitrag sind Richtwerte auf Basis öffentlicher Quellen und unserer Projekterfahrung, Stand April 2026 (HubSpot geprüft im September 2026), und ersetzen keine Offerte.

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