Zum Inhalt springen
SAP Customer Data Platform: Wann Sie sie wirklich brauchen
Architecture · Erstmals veröffentlicht am ·Aktualisiert am von Dario Pedol ·9 Min. Lesezeit

SAP Customer Data Platform: Wann Sie sie wirklich brauchen

Dario Pedol

Dario Pedol

CEO Spadoom AG & Sprecher DSAG AG CX Schweiz

Teilen

Jede SAP-CX-Architekturfolie landet früher oder später bei der Customer Data Platform: einheitliche Profile, Einwilligungsverwaltung, Segmentierung in Echtzeit, ein perfekter Kreis um jeden Kontaktpunkt. Die Folie überzeugt. Die Lizenz ist nicht billig.

Die SAP CDP ist ein solides Produkt für ein bestimmtes Problem: Kundendaten, die über viele Systeme verteilt sind und keine gemeinsame Identität haben. Viele mittelständische Unternehmen haben dieses Problem noch nicht, manche grossen auch nicht. In den letzten zwei Jahren haben wir mehr Kunden geraten, mit der CDP zu warten, als sie zu kaufen. Dieser Beitrag erklärt, was das Produkt leistet, woran Sie erkennen, ob Sie es brauchen, und wie Sie es einführen, ohne das Budget auf ein Diagramm zu setzen.

Kurzfassung: Die SAP CDP führt Kundendaten aus CRM, Commerce, Marketing, Service und ERP zu einem Profil pro Person zusammen, setzt Einwilligungen über diese Systeme hinweg durch und spielt Segmente an die Kanäle aus, die damit arbeiten. Sie brauchen sie, wenn Kundendaten in fünf oder mehr Systemen liegen, Sie vier oder mehr Kanäle bespielen und deutlich über 200’000 Profile verwalten. Darunter decken SAP Sales Cloud V2 und SAP Engagement Cloud den Bedarf meist ab. Bringen Sie zuerst die Datenqualität in Ordnung, ganz gleich, wie Sie entscheiden.

Was ist SAP CDP?

SAP CDP (SAP Customer Data Platform) ist die Kundendatenplattform von SAP. Sie gehört zum Customer-Data-Cloud-Portfolio von SAP, neben SAP Customer Identity (CIAM) und dem Einwilligungsmanagement, und führt Kundendaten aus Commerce, Marketing, Service, CRM und ERP zu einem einheitlichen Profil pro Person zusammen, wendet deren Einwilligungen an und aktiviert Segmente in den Kanälen. Ein Login- oder Identitätsprodukt ist sie nicht: SAP Customer Data Cloud (CDC) übernimmt Registrierung, Login und die Erfassung der Einwilligung an der Eingangstür, die CDP arbeitet mit dem zusammengeführten Profil dahinter.

Was leistet die SAP CDP konkret?

Die SAP Customer Data Platform kam 2020 auf den Markt und ist im SAP Help Portal dokumentiert. Sie folgt drei Prinzipien: Unify (Daten aus vielen Quellen zu einer Kundenidentität zusammenführen), Respect (Einwilligungen und Datenschutzpräferenzen einhalten) und Activate (Profile und Segmente an die Systeme übergeben, die sie nutzen). In der Praxis sind das fünf Fähigkeiten.

Abstrakte Darstellung vernetzter Datenknoten als Sinnbild für einheitliche Kundenprofile über mehrere Systeme

Identitätsabgleich

Die CDP erkennt dieselbe Person über E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Loyalty-IDs, Website-Cookies und CRM-Datensätze hinweg. «john.smith@company.com» aus einer Kampagne, «John Smith, Konto 4521» im ERP und der anonyme Besucher «a8f3» auf der Website werden zu einem Profil. Das ist schwieriger, als es klingt, besonders im B2B, wo mehrere Einkäufer unter demselben Firmenkonto sitzen. In manchen Projekten haben wir ganze Sprints nur für die Abgleichsregeln gebraucht.

Einwilligungen und Data Governance

Jeder Datenpunkt trägt Einwilligungsinformationen. Die CDP verknüpft Einwilligungen mit Zwecken und Abonnements und setzt sie nachgelagert durch: Widerruft eine Kundin die Marketingeinwilligung in einem Kanal, respektiert das jedes angebundene System. Unter der DSGVO und dem revidierten Schweizer Datenschutzgesetz (DSG) wird die Einwilligung damit operativ statt zum Häkchen. Werden Identität und Einwilligung schon beim Login durch SAP Customer Data Cloud erfasst, übernimmt die CDP sie von dort (siehe SAP CDP vs. CDC).

Laufende Datenübernahme

Die CDP nimmt laufend Daten auf: Käufe aus SAP Commerce Cloud, Kampagnenreaktionen aus SAP Engagement Cloud (früher SAP Emarsys), Fälle aus SAP Service Cloud sowie jede Nicht-SAP-Quelle, die Sie per API anbinden. Profile aktualisieren sich innert Minuten statt nach einem nächtlichen Export. Das zählt bei einer Blitzaktion oder einer Service-Eskalation.

Segmentierung und Aktivierung

Sind die Profile vereinheitlicht und die Einwilligungen bekannt, bauen Sie Segmente («hat Produkt A in den letzten 90 Tagen gekauft, E-Mail-Einwilligung erteilt, seit 30 Tagen nicht auf der Website»), die sich mit dem Verhalten selbst aktualisieren, und übergeben sie an Engagement Cloud, Commerce Cloud, Werbeplattformen oder Analysewerkzeuge. Das unterscheidet die CDP von einem Data Warehouse: Das Warehouse speichert Daten für Auswertungen, die CDP handelt damit.

Monitoring und Event Mapping

Die CDP überwacht den Datenzufluss, die Vollständigkeit der Profile und den Zustand der Segmente und verknüpft Ereignisse über Quellen hinweg: den Website-Besuch, den Kauf danach, den Servicefall darauf. So sehen Sie die Customer Journey durchgängig und erfahren, ob Ihre Personalisierung wirkt.

Wann brauchen Sie die CDP wirklich?

Die CDP verdient ihre Kosten in bestimmten Situationen. Vier Fragen entscheiden.

Blaues Technologienetz, in dem mehrere Datenkanäle und Kontaktpunkte in einer Plattform zusammenlaufen

Liegen Ihre Kundendaten in fünf oder mehr Systemen?

Liegen Kundendaten in SAP Sales Cloud V2, SAP Commerce Cloud, Engagement Cloud, einem älteren ERP, einem Kassensystem und einem separaten Service-Tool, haben Sie ein Fragmentierungsproblem. Der Verkauf sieht eine Version des Kunden, das Marketing eine zweite, der Service eine dritte. Die CDP schafft das Profil, auf das sich alle beziehen.

Schwelle: Zwei oder drei gut integrierte Systeme (zum Beispiel Sales Cloud V2 und Engagement Cloud mit der Standardintegration) brauchen meist keine CDP. Ab fünf Systemen mit unterschiedlichen Kennungen und ohne führende Quelle beginnt sie sich zu lohnen.

Bespielen Sie mehrere Kanäle?

Wer online verkauft, Filialen betreibt, eine App anbietet und per E-Mail, SMS und Social Media kommuniziert, hat Interaktionen in Systemen verstreut, die nicht miteinander sprechen. Eine Kundin, die in der App stöbert, im Laden nicht kauft und danach per E-Mail das passende Angebot erhält, existiert nur dann als eine Journey, wenn etwas die Punkte verbindet. Die CDP tut das.

Schwelle: Ein Kanal, etwa B2B-Direktvertrieb über SAP Sales Cloud, rechtfertigt selten eine CDP. Ab vier Kanälen lohnt die Prüfung.

Müssen Einwilligungen über Systeme hinweg abgestimmt sein?

Verarbeiten Sie Kundendaten unter DSGVO oder DSG in mehreren Systemen, kann die Einwilligung nicht nur in einem davon liegen. Die CDP trägt einen Widerruf aus einem Kanal in alle angebundenen Systeme; ohne sie bleiben manuelle Abläufe und das Compliance-Risiko.

Schwelle: Steuert ein System mit eingebauter Einwilligungsverwaltung Ihr Marketing (Engagement Cloud kann das gut), brauchen Sie die CDP nicht allein wegen der Einwilligungen. Müssen vier oder mehr Systeme synchron bleiben, sieht es anders aus.

Wollen Sie mehr Personalisierung als «Hallo {Vorname}»?

Echte Personalisierung kombiniert mehrere Quellen: Dieser Kunde hat Kaffeemaschinen für die Gastronomie gekauft, sein Servicevertrag läuft in 60 Tagen aus, gestern hat er die Zubehörseite besucht, und er sollte ein Angebot für das Wartungsupgrade erhalten. Dafür müssen Transaktions-, Verhaltens-, Vertrags- und Präferenzdaten in einem Profil liegen.

Schwelle: Personalisierung nach Kaufhistorie und E-Mail-Verhalten erledigt Engagement Cloud gut allein. Entscheidungen in Echtzeit aus fünf oder mehr Quellen sind der Punkt, an dem die CDP unverzichtbar wird. Kundenbindungsprogramme sind ein typischer Fall; diese Kombination beschreiben wir in SAP Loyalty, Engagement Cloud und CDP im Zusammenspiel.

Wann brauchen Sie keine CDP?

Als SAP-Partner kostet uns dieser Satz Lizenzumsatz, aber die meisten Unternehmen, mit denen wir sprechen, brauchen noch keine CDP.

Ihr Kundenstamm ist klein

Bei 10’000 Kunden und einem Verkaufskanal ist die CDP überdimensioniert. Ihr CRM kennt diese Kunden bereits. Die CDP rechnet sich, wenn Sie Hunderttausende Profile über mehrere Kanäle verwalten.

Sie haben eine oder zwei Datenquellen

Der Kernnutzen der CDP ist die Zusammenführung. Liegen Kundendaten in SAP Sales Cloud V2 und Engagement Cloud, die standardmässig integriert sind, gibt es wenig zusammenzuführen. Kommen eine Commerce-Plattform, Kassen, eine App und ein Service-Tool dazu, ändert sich das Bild.

Ihr Geschäft ist reines B2B mit Direktvertrieb

B2B-Unternehmen mit einem festen Kundenkreis und Direktvertrieb haben selten die Vielfalt an Kontaktpunkten, die eine CDP rechtfertigt. Der Aussendienst kennt die Kunden, die Daten liegen im CRM. Die Ausnahme: B2B-Unternehmen mit Tausenden KMU-Kunden, E-Commerce und Vertriebsnetzen profitieren durchaus. Das übliche Bild «50 Schlüsselkunden, zehn Verkäufer» nicht.

Ihre Datenqualität ist noch nicht in Ordnung

Das ist der am häufigsten übersehene Punkt und nach unserer Erfahrung der Hauptgrund, warum CDP-Projekte enttäuschen. In einer Umfrage von Precisely und dem LeBow College of Business der Drexel University von 2024 gaben nur 12 % der Organisationen an, ihre Daten seien bereit für KI (Precisely und Drexel LeBow, 2024). Segmentierung und Aktivierung laufen auf denselben Daten. Die CDP führt Daten zusammen, sie bereinigt sie nicht. Doppelte Kontakte im CRM, uneinheitliche Namen im ERP und unzustellbare Adressen, die im Marketing als aktiv gelten, werden zu einem einheitlichen Durcheinander.

Erst die Datenqualität, dann die CDP.

Wie entscheiden Sie? Das Fünf-Fragen-Raster

Frage Sie brauchen keine CDP Sie sollten die CDP prüfen
Wie viele Systeme enthalten Kundendaten? Weniger als 4 5 oder mehr
Wie viele Kanäle bespielen Sie? 1 bis 2 4 oder mehr
Wie viele Kundenprofile verwalten Sie? Unter 50’000 Über 200’000
Werden Einwilligungen systemübergreifend abgestimmt? Ein System erledigt das Sync über 4+ Systeme nötig
Ist Ihre Datenqualität solide? Nein (zuerst beheben) Ja, die CDP kann darauf aufbauen

Drei oder mehr Antworten in der rechten Spalte: Zeit für eine ernsthafte Prüfung. Eine oder zwei: Holen Sie zuerst mehr aus Ihren bestehenden Werkzeugen heraus. Die meisten Unternehmen, die wir beurteilen, landen bei «noch nicht», und das ist ein gutes Ergebnis.

Wie sieht ein praxistauglicher Rollout aus?

Auch wenn die CDP die richtige Antwort ist, müssen Sie nicht alles am ersten Tag einführen. Ein Vorgehen in Phasen funktioniert am besten, und die Marktdaten sprechen für Geduld: In Tealiums Umfrage «State of the CDP 2024» sahen 48 % der CDP-Anwender innert sechs Monaten einen Return, 79 % innert zwölf (Tealium, 2024; Tealium verkauft selbst eine CDP, lesen Sie die Zahlen also als Herstellerumfrage).

Phase 1: Führen Sie SAP Sales Cloud V2 und/oder SAP Engagement Cloud ein. Bringen Sie CRM und Marketing-Automatisierung sauber zum Laufen; dort liegt der grösste Teil des unmittelbaren Nutzens. Loggen sich Kunden irgendwo ein, klären Sie jetzt Identität und Einwilligung, meist mit SAP Customer Data Cloud (was die CDC leistet). Bei Medion haben wir 2,8 Millionen Konten aus fünf Märkten zu einer Identität zusammengeführt, bevor marktübergreifende Segmentierung möglich wurde.

Phase 2: Verbinden Sie die Systeme über die Standardintegrationen, prüfen Sie die Datenqualität und finden Sie die Lücken in den Profilen. Diese Phase zeigt oft, ob Sie die CDP überhaupt brauchen.

Phase 3: Ergänzen Sie die CDP, sobald die Anwendungsfälle klar, die Daten sauber und das Unternehmen bereit ist, einheitliche Profile im Tagesgeschäft zu nutzen.

Jede Phase beweist ihren Nutzen, und die CDP-Entscheidung fällt auf Grundlage der Erfahrung mit Ihren eigenen Daten statt anhand einer Architekturfolie.

Unsere Position

Wir implementieren die SAP CDP und haben gesehen, wie sie die Kundenansprache in Unternehmen mit echter Datenkomplexität verändert. Wir haben aber auch mehr Kunden zum Warten geraten als zum Kauf. Ein gutes CDP-Projekt beginnt mit der Frage «Welches Problem lösen wir?», nicht mit «In der Architektur gibt es ein Kästchen dafür». Suchen Sie einen Partner für die gesamte Identitäts- und Datenschicht, zeigt unsere Übersicht der SAP CIAM- und CDP-Partner in der Schweiz und DACH, worauf es ankommt.

Prüfen Sie, ob die CDP zu Ihrer Situation passt? Sprechen wir darüber. Sie erhalten eine klare Antwort, auch wenn sie «noch nicht» lautet.

Häufig gestellte Fragen

Was kostet die SAP CDP?

SAP veröffentlicht keine Listenpreise für die CDP; lizenziert wird nach Datenvolumen und Anzahl angebundener Quellen. Rechnen Sie mit einer erheblichen Investition, in der Regel mehr als Engagement Cloud oder Sales Cloud V2 allein. Zu den Gesamtkosten gehören Lizenz, Implementierung (für die erste Phase typischerweise 3 bis 6 Monate) und laufende Data Governance. Deshalb ist das Entscheidungsraster oben wichtig.

Kann SAP Engagement Cloud die CDP ersetzen?

Für Marketing-Anwendungsfälle oft ja. Engagement Cloud deckt Segmentierung, Kampagnenpersonalisierung und einfache Kundenprofile ab. Systemübergreifenden Identitätsabgleich und plattformübergreifende Einwilligungsverwaltung bietet sie nicht. Liegen Ihre Daten in Engagement Cloud und ein oder zwei weiteren Systemen, genügt sie wahrscheinlich; müssen Sie fünf oder mehr Quellen für Omnichannel-Aktivierung zusammenführen, schliesst die CDP die Lücke.

Wie lange dauert eine CDP-Implementierung?

Die erste Phase (Anbindung der Datenquellen, Abgleichsregeln und einfache Segmentierung) dauert typischerweise 3 bis 6 Monate. Ein vollständiger Rollout mit Einwilligungssteuerung und Aktivierung in Echtzeit kann 9 bis 12 Monate dauern. Die grösste Variable ist die Datenqualität, nicht die Technik: Saubere Quelldaten verkürzen den Zeitplan deutlich.

Worin unterscheidet sich die CDP von einem CRM oder einem Data Warehouse?

Ein CRM wie SAP Sales Cloud V2 verwaltet bekannte Beziehungen: Kontakte, Opportunities, Aktivitäten. Ein Data Warehouse speichert Daten für Auswertungen. Die CDP sitzt auf der Datenebene dazwischen: Sie nimmt CRM-, Commerce-, Marketing-, Service- und anonyme Webdaten auf, führt Identitäten zu einem Profil zusammen, setzt Einwilligungen durch und übergibt Segmente an die Systeme, die damit arbeiten.

Brauche ich die CDP für DSGVO- oder DSG-Konformität?

Nicht zwingend. Rechtmässige Verarbeitung und Einwilligungsverwaltung lassen sich in den einzelnen Systemen abbilden. Wertvoll wird die CDP, wenn Einwilligungen über vier oder mehr Systeme synchron bleiben müssen, damit ein Widerruf in einem Kanal überall gilt. Bei Einzelsystemen reichen die eingebauten Werkzeuge.

Ersetzt die CDP die SAP Customer Data Cloud (CDC)?

Nein, die beiden ergänzen sich. SAP Customer Data Cloud übernimmt Identität und Einwilligung auf der Kundenseite: Registrierung, Login, Single Sign-on und Präferenzverwaltung. Die CDP übernimmt diese Daten zusammen mit anderen Quellen und baut daraus Profile für die Aktivierung. Viele Unternehmen setzen beide ein, doch jede funktioniert auch allein.

SAPCDPCustomer Data PlatformData ManagementIntegration
Ask Spadoom · KI-Assistent

Fragen Sie Spadoom

Antworten auf Basis dessen, was Spadoom auf dieser Website veröffentlicht hat, mit Links zu den Quellseiten.

Versuchen Sie eine dieser Fragen

Enter zum Senden · Umschalt+Enter für eine neue Zeile 0 / 600
Mit einer Expertin oder einem Experten weitermachen Öffnet das Kontaktformular mit Ihrer Frage.

KI-generierte Antworten. Vor Entscheidungen prüfen. Fragen werden anonym und ohne IP-Adresse gespeichert, damit wir unsere Inhalte verbessern können. Bitte geben Sie keine Personendaten ein.

Nächster Schritt

SAP CDP Implementierungspartner

Spadoom ist Ihr SAP CDP Implementierungspartner in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien. 14 Wochen Median-Go-Live. Live-Kunden in der gesamten DACH-Region.

Verwandte Artikel